SMARTA will KI-Chatbots als persönliche Lerncoaches etablieren, mit dem Ziel, die Bildungskluft, bekannt als das Zwei-Sigma-Problem, zu überbrücken. Mit der Kraft der KI bietet SMARTA ein Trio spezialisierter Chatbots, die darauf ausgelegt sind, die Motivation der Studierenden zu steigern, das Engagement zu vertiefen und die Lernreise zu personalisieren. Von der Förderung empathischer Unterstützung bis hin zur Anregung selbstgesteuerten Lernens und interaktiver Dialoge markieren diese Chatbots einen bedeutenden Sprung in Richtung der Nachahmung der persönlichen Betreuung durch Einzelunterricht. Entdecke, wie SMARTA KI nutzt, um die Herausforderung des Zwei-Sigma-Problems in eine beispiellose Chance für Studierende zu verwandeln. Bereite dich darauf vor, den wegweisenden Schnittpunkt von Technologie und Bildung zu erkunden, wo Personalisierung auf Exzellenz trifft. Begleite uns auf dieser aufschlussreichen Reise, um die Landschaft der Hochschulbildung durch KI neu zu definieren.
KI im Hochschulkontext: Forschung, Praxis und Campus-Management
KI im Selbstgespräch
KRAFT-X-Modell
KI-Lehrmeister, Prozess-Profi oder exzellente Avantgarde?
MUSE (Motivation-Understanding-Schema for Effectiveness)
Die Aufgabe des Chatbots ALIX ist es, Studierende zu motivieren, zu ermutigen, bei Mobbying oder Prokrastination zur Seite zu stehen. Als Teil des SMARTA-Projekts soll die Motivations-Effektivität analysiert werden, wozu fraglich ist, ob Studierende motiviert oder unmotiviert den Chat beginnen und ob sich das Motivationsniveaus durch den Chat mit ALIX ändert. Zum Beispiel könnte ein Studierender das Gespräch unmotiviert beginnen und sich nach dem Gespräch mit ALIX nicht besser fühlen. Wir nennen dies eine ‚Stagnationsspirale‘. Idealerweise möchten wir, dass ALIX Studierenden, die sich niedergeschlagen fühlen, hilft, motivierter zu werden, was wir als ‚Motivations-Neustart‘ bezeichnen.
Aktuell können wir die Stimmung/Sentiment jedes Chats und auch Sentimentumschwünge (!) messen. Wir kennen die Namen der Nutzer nicht, aber können das Sentiment des Chats während der Nutzung sofort analysieren und aufzeichnen. Dies ermöglicht es uns zu verfolgen, wie oft etwas wie ein ‚Euphorie-Rückgang‘ vorkommt. Derzeit sind die Prozentsätze in unserer Matrix nur grobe Schätzungen. Wir werden genaue Zahlen im Frühjahr 2024 veröffentlichen.
